Gesund

in der Region

Wussten Sie das - Eier

Warum sind Eier auch im Sommer nie im Kühlregal?

 

Wenn Sie einmal in den USA in einem Supermarkt waren, dann ist ihnen vielleicht aufgefallen, dass die Eier dort immer im Kühlregal liegen. In unseren Läden werden sie dagegen immer ungekühlt angeboten. Woher kommt dieser Unterschied?

 

Wie die Berliner Zeitung vor kurzem berichtete, werden Eier aus hygienischen Gründen in den Staaten gewaschen, bevor sie in den Verkauf gelangen, weil beim Legen der Eier

z. B. durch den Stallboden Federn oder andere Verschmutzungen an den Eiern haften bleiben können. Das Ganze wird auch äußerst gründlich gemacht, mit warmen Wasser und geruchloser Seife. Somit sind die Eier dann keimfrei – aber auch schutzlos. Denn durch das Waschen wird auch die natürliche Schutzschicht vom Ei, die Cuticula zerstört. Und während es in den USA sogar gesetzlich verboten ist, ungewaschene Eier zu verkaufen, ist es bei uns in Deutschland genau umgekehrt. Bei uns ist es verboten, gewaschene Eier zu verkaufen, weil durch die nicht mehr vorhandene Schutzschicht Bakterien und sogar Salmonellen in das Innere vom Ei gelangen könnten und die Eier ohne diesen Schutz dann gekühlt gelagert werden müssten. Aber weil bei unseren Eiern die natürliche Schutzschicht erhalten bleibt, dürfen diese sogar in den heißen Monaten bei Zimmertemperatur gelagert und verkauft werden.

 

 

Verliebte Köche versalzen das Essen

 

Für diese Behauptung fanden wir sogar eine wissenschaftliche Bestätigung bei MDR Fernseharzt Dr. Karsten Lekutat:  Verliebte Köche versalzen tatsächlich öfter mal ihre Speisen und wahrscheinlich tun sie es aufgrund der Hormone.

 

Wissenschaftler haben herausgefunden: Menschen, die ganz frisch verliebt sind, schütten besondere Hormone aus, unter anderem Testosteron und Oxytocin – je nachdem ob Männlein und Weiblein. Und wenn diese Hormone im Blut auftreten, dann ändert sich die Salzschwelle, man empfindet salziges lange nicht so intensiv. Wenn man verliebt ist, braucht man  also mehr Salz um den Geschmack dann auch wahrzunehmen und so kanns passieren, das „Nichtverliebten“ das Essen versalzen wird.

Der Experte sagt: Die Behauptung ist Fakt: verliebte Köche versalzen das Essen - und das nicht, weil sie abgelenkt sind, sondern weil die Hormone verrückt spielen.

 

Handwerker Gesund in der Region wussten sie das kurios

Wer flucht,

kann Schmerzen besser ertragen

 

Man schneidet sich in der Küche oder stößt sich den Zeh an der Badezimmertür an. So mancher fängt vor lauter Schmerz an laut zu schimpfen und zu fluchen.  Das soll ja tatsächlich helfen, den Schmerz zu ertragen, sagt man. Aber, genau zu diesem Thema gab es auch schon eine Untersuchung, bei der die Teilnehmer ihre Hände in eiskaltes Wasser tauchten, bis sie nicht mehr konnten, weil es irgendwann zu sehr weh tat. Und siehe da: die Teilnehmer die dabei laut schimpften, schafften es, die Hände länger im Eiswasser zu halten.

Man kennt das auch vom Sport. Die Leistungen werden offensichtlich stärker, wenn man dabei laut wird! Extremen Stimmbandeinsatz erlebt man zum Beispiel regelmäßig auch bei Tennis- Matches.

Und auch für dieses Phänomen gibt es eine wissenschaftliche Erklärung: Fluchen und laut schreien führt dazu, dass man stärker angespannt ist. Dadurch werden mehr Endorphine ausgeschüttet, also körpereigenes Morphium. Und das macht  schmerzunempfindlicher. Deshalb kann man auch beim Sport bessere Leistungen bringen und Schmerzen besser ertragen, wenn man mal richtig brüllt. Warum also still vor sich hinleiden?

 

 

Auge Gesund in der Region

Ihr Auge verrät Sie!

 

Ob Sie zum Beispiel verliebt sind, verraten Ihre Pupillen. Dank des Nervensystems, das Ihre Pupillen kontrolliert, werden diese geweitet, wenn Sie etwas anziehendes ansehen. Das kann aber natürlich auch ein toller wagen oder einfach nur ein leckeres Stück Torte sein.

Affe - Schimpanse - Haare - Gesund in der Region

Wir sind eigentlich alle genauso behaart wie ein Schimpanse!

 

Auch wenn das ganz anders aussieht: der Schimpanse hat nicht mehr Haare als wir, seine Behaarung ist nur dichter. Menschen haben fast genauso viele Haare wie Affen, unsere sind nur wesentlich heller und feiner......wieder ein kleiner Unterschied weniger, der uns vom Affen unterscheidet.

Zwei Herzen im Dreiviertel-Takt....der Titel dieser Oper aus den 1930er Jahren ist auch medizinisch absolut korrekt.

 

Denn unser Herzschlag passt sich auch der Musik an, die wir gerade hören. Für einen entspannten Feierabend also lieber Rammstein weglassen.

Psychopath

Wer abschreibt, ist ein Psychopath

 

Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass Studenten die während Prüfungen häufig spicken, mit hoher Wahrscheinlichkeit psychopathische Störungen haben. Als Krankheit wird hier die subklinische Psychopathie benannt. Diese soll mit Selbstüberschätzung und asozialem Verhalten einhergehen. Weil nicht spickende Schüler und Studenten bedeutend seltener psychiatrische Probleme aufweisen, meinen die Wissenschaftler, das Spicken im Hörsaal als Hinweis auf eine psychische Erkrankung deuten zu können. Wer jetzt Angst hat bald als Spinner dazustehen, kann sich ja immer noch mit IQ-Training weiterbilden, seine grauen Zellen auf Vordermann bringen und dann seine Sitznachbarn abschreiben lassen.

 

Fastfood Hirn Ernährung Auswirkung

Junk Food schädigt das Gedächtnis...

 

....glaubt man einer Studie von Wissenschaftlern an der University of New South Wales in Australien. Demnach kann, wenn man auch nur eine Woche lang sehr süße und sehr fettige Speisen isst, die kognitive Leistung des Gehirns bereits beeinträchtigt werden. Was richtig zu denken gibt: Nach vorläufigen Zahlen dieser Studie ist diese Wirkung dauerhaft.............welche Studie?

 

 

Kurioses wussten sie das  Spaß  hätten sie gewußt

Doch lieber Doppelnamen bei Eheschließung?

 

Frauen, die bei der Hochzeit den Namen Ihres Mannes annehmen, sind im weiteren Leben deutlich im Nachteil, verlieren sogar jede Menge Geld, glaubt man einer Studie britischer Psychologen. Einige tausende Hochzeiten wurden analysiert um herauszufinden, ob die Partner vorher schon zusammen gelebt hatten. Eines der Ergebnisse: Gaben beide Partner bei der Eheschließung dieselbe Adresse an, sei es wahrscheinlich, dass sie sich bereits vor dem Hochzeitsfest die Wohnung geteilt hatten. Ach was, wer hätte das gedacht?

 

Zumindest etwas sinnvoller erscheint eine Studie an der Universität Tilburg in den Niederlanden. Diese wollte herausfinden, was es für Folgen hat, wenn Frauen den Namen ihres Gatten annehmen. Das Ergebnis ist erschütternd: Das Umfeld der Frauen nimmt die Ehefrauen als weniger klug, emotionaler, weniger ehrgeizig und somit auch abhängiger wahr – und sie verdienen deshalb weniger!  Auch den finanziellen Verlust hat man in der Studie ausgerechnet: Über das Arbeitsleben hinweg bekommt eine Frau, die ihren Namen gewechselt hat, bis zu 360 000 Euro weniger. Da können Sie in ihrer ganz persönlichen Studie ja gleich mal zu rechnen anfangen.........

 

Titelfoto: Random House Susanne Krauss

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