Die Fernsehzuschauer lieben das Wolfratshauser Polizisten-Team und machten die Reihe zu einer der erfolgreichsten ARD‑Serien deutschlandweit! 

Folge 200 ist Grund genug, zu feiern!

Hubsi ist Heimat zum Schießen!

In der schönen Umgebung von Wolfratshausen werden vielleicht die Einwohner immer weniger, weil es schließlich in jeder Folge mindestens einen Mord gibt. Jede der Leichen ist immer auch Auslöser für ganz spezielle Ermittlungsmethoden des Wolfratshauser Reviers inklusive der amüsanten Sticheleien von Polizeiobermeister Hubert, liebevoll Hubsi genannt, wenn es um die ganz speziellen Ansichten des Kollegen Girwidz geht. Wenn dann auch noch Revierchefin Sabine Kaiser eingreift und Kollegin Christina versucht, wenigstens etwas Vernunft ins Geschehen zu bringen, dann ist meist Polizist Martin Riedl nicht weit, der „liebenswerte Dussel“ der Serie, und löst – natürlich völlig ungewollt – kleine und größere Katastrophen aus, das Salz in der Suppe der Drehbücher.


Hubert ohne Staller müsste es längst auf Krankenschein geben. Gute Laune und die Massage der Lachmuskeln sind garantiert und das tut so richtig gut. Der Unterschied zu manch anderen TV‑Versuchen: keine zu flachen Gags, kein Bauerntheater, sondern beste Fernsehunterhaltung, auf die sich die Fernsehnation nach einem langen Arbeitstag freut! Die bewährte Mischung aus schrägen Kriminalfällen, bayerischem Lokalkolorit und viel trockenem Humor. Selbst der gemütlichste (Polizei-)Alltag kann hier ganz plötzlich brandgefährlich werden – und manchmal taucht sogar im Starnberger See ein Krokodil auf.

Franz Hubert – seit Folge 117 übrigens ohne Staller – und Reimund Girwidz stellen sich auch über das Jubiläum hinaus unermüdlich den ganz großen Herausforderungen unserer Zeit. Die skurrilen Mordfälle in und um Wolfratshausen lösen sie verlässlich, wenn auch zugegebenermaßen eher zufällig. Mindestens genauso begeistert verfolgen wir aber ihren alltäglichen Kampf mit sich und der Welt. Dabei leidet man mit den Helden und ist gleichzeitig auch dankbar, dass es Menschen gibt, die sich noch ungeschickter anstellen als man selbst.


Jubel im Revier: 

15 Jahre 

„Hubert ohne Staller“ und die 200. Episode


Auch die Mordfälle der 14. Staffel, die bereits ab Anfang Dezember immer um 18:50 Uhr im Ersten laufen und in der ARD‑Mediathek zu sehen sind, könnten skurriler nicht sein. Ein kurzer Abstecher in Yazids Bäckerei endet für Girwidz in einem fensterlosen Raum – und er ist nicht allein. Ein neunjähriger Junge will einen spektakulären Mord gesehen haben. Girwidz ermittelt verdeckt und Riedl meldet sich ebenfalls „undercover“ zu einem Flirt-Seminar an. Hubert schlüpft in die Rolle eines Tresorknackers und muss sogar in einer Clown-Schule ermitteln – obwohl er Clowns alles andere als lustig findet. Auf einer Faschingsparty wird ein Stadtrat erschossen und dann muss auch noch ein Mafia-Kronzeuge im Revier vor einem Anschlag geschützt werden!


Nicht umsonst laufen Wiederholungen in fast allen ARD‑Programmen, DIE Chance für Neueinsteiger!

Und die immer größer werdende Fangemeinde kann mitfeiern mit GESUND in der Region! Die Geschenke gibst nämlich für Sie, unsere Leserinnen und Leser!   

Glückwünsche von……….

Paul Sedlmeir (der liebenswerte „Dödel“ Martin Riedl) 

    

Angefangen hat alles mit einem Pilotfilm, bei dem ich unter anderem auch als Aufnahmeleiter mit dabei war. Wie es weitergehen würde, wusste damals niemand. Die Entscheidung, dass daraus eine Serie wird, erfuhr ich eher zufällig: Ich traf unseren Produzenten Oliver Mielke in der Stadt, wir kamen ins Plaudern, und irgendwann fragte ich einfach, ob es Neuigkeiten gebe. Seine Antwort: „Ach ja, die ARD will eine Staffel – und du bist dabei.“ Die Freude war natürlich riesig. Heute, über 200 Folgen später, blicke ich auf eine wunderbare Zeit zurück, die ich nicht missen möchte und die den Anfang meiner – hoffentlich noch lange andauernden – Karriere markiert hat. Danke an alle, besonders an meine lieben Kollegen, an das großartige Team und vor allem an unsere treuen Fans!


Katharina Müller-Elmau 

(Sabine Kaiser … die denkt, sie wär die Chefin im Revier)


200 Folgen Hubert mit und ohne Staller – und „wir haben noch nicht fertig“ …Wir sind ein schwer zu zügelnder, eigensinniger Haufen sehr unterhaltsamer Individualisten und genau deshalb komme ich jedes Mal gerne ans Set. Ich weiß zwar nie, was passieren wird, aber eins ist sicher: Da geht was! Danke, ihr tollen Spinner!

Victoria Abelmann-Brockmann 

(das „Lenerl“ in der Bäckerei Rattlinger)


Allerliebste Glückwünsche von der „neuesten“ Rattlinger-Besetzung. Nach 147 servierten Cappuccini, 25 verkauften Brezn, der ein oder anderen verschenkten Leberkas-Semmel und einer eingesammelten Katze kann ich mit Sicherheit sagen – der Riedl schuldet uns noch Geld. Ich freue mich auf viele weitere Male, wenn der Polizeiwagen vor der Tür geparkt wird und der Chef die Lösung und ich die Antwort für das Problem habe.